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 TOM WOLL & J.D. spielen jeden Donnerstag im ALPHA, Parkdeck 2

Start 6.9.18

 

Alpha Live

 

                                                                                                   tom mick

 

                                                                                    TOM WOLL & MICK WOLL

                                                                                     KRANZPLATZFEST 2018

 

Vielen Dank Andreas Rolle für deinen wunderbaren Artikel in "Lust auf Wiesbaden". Ich habe mir vor lauter Rührung erlaubt, ihn zu kopieren. Du bringst es auf den Punkt ! ! !

Die Beziehung von Vater & Sohn ist immer eine relative Größe. Besonders, wenn der eine aus den Fußstapfen tritt, um seinen eigenen Weg des Erfolges zu gehen. Mick Woll ist ihn gegangen. Sein Unternehmen und Lebenswerk bis dato: Die URBAN CLUB BAND und die stetige Garantie die Top40 aller Hitparaden live auf einem Niveau zu hören, dass man die Originale dieser Titel schnell vergisst. Mick und seine Kollegen sind einfach Virtuosen, jeder in seinem Bereich liefert beeindruckend ab. Das war gestern wieder außerirdisch gut.

Was ich aber noch besser fand: Zum ersten Mal sah ich seinen Vater Tom Woll neben ihm auf der Bühne stehen. Ebenfalls ein Virtuose auf der Strat oder Tele. Und mit seinen 67 musikalischen Jahren eine Marke in Wiesbaden und für Wiesbaden, die wir als TOM WOLL BAND gerne und überall genießen. Tom, der im Gegensatz zum Sohnemann eher der Mr. Slowhand ist. Irgendwie spürt man in jeder Auslegung der Pentatonik seiner Sololäufe, dass er jede einzelne Note lieb hat und im Arrangement am liebsten keine mehr loslassen will. Tom ist Tom.

Dem gegenüber die Präzisionsmaschine Mick. Er macht keine Fehler. Ist schnell wie sau. Dirigiert noch aus dem Soloeinsatz heraus seine Band. Seine Strat ist eben Mick's Strat! Sowie Mark Knopfler seine Stratocaster einen bestimmten Klang verlieh, bringt er sich rhythmisch und dosiert kraftvoll in den Sound der Urban Club mit ein. Fett. Geil. Super.

Jetzt stehen dort oben beide, unglaublicherweise!!!, zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne. Warum? Egal! Denn was wir sahen, war nicht nur eine Darbietung zweier Wiesbadener Musiker. Da war Liebe und soviel Stolz zu sehen, dass meinem Kumpel Enno und mir die Tränen kamen. Irgendwie war es so, als ob da jemand eine Vermisstenanzeige aufgegeben hatte und das Wiedersehen eben immer der Moment ist, wo auch dem härtesten Hund die Augen vor Mitgefühl und Rührung feucht bleiben.
Hey Jungs, das war eine besondere Show gestern. Dafür danke ich euch. Ich weiß ja, ihr seid normalerweise die Coolsten on stage. Doch gestern haben wir euer persönliches Ding, euer Herz so offengelegt gesehen. Verbunden mit den Lächeln, die ihr euch gegenseitig zwischendurch und am Ende immer wieder geschenkt habt... was für glückliche Momente. Was für eine tiefgründige Freude. Eine gegenseitige Anerkennung und Respekt, vor dem jeweiligen Lebenswerk des Gegenüber, gekrönt, zum Schluss, mit dem Küsschen vom Papa. Leute, das war einmalig schön. Ich find euch megageil!!! Nochmal danke dafür!! Wenn auch gleich ich weiß, dass Ihr euch gestern, dort oben auf der Bühne, selbst, ein längst überfälliges Geschenk überreicht habt. Gut so! Ihr seid so gut.
Weiter so!!

                                                                                          

                                                                          

Spot auf Fischzucht Wiesbaden: Freitags liegt Musik in der Luft

Artikel von Elke Baade im Wiesbadener Kurier vom 23.7.18 

WIESBADEN - Generationen von Wiesbadenern kennen die „Fischzucht“ im Kesselbachtal schon aus ihrer Kindheit, nahezu unverändert präsentiert sich die frühere „Fischzucht-Anstalt“ aus dem Jahr 1834 mit ihrem schönen Holzgebäude und der idyllischen Terrasse am See. Ob Wanderer, Radler oder Autofahrer - schon bei der Ankunft ist man überwältigt vom Grün in Hülle und Fülle. Der Blick auf Wald und See, auf Rosen und die mächtige Linde, das Zwitschern der Waldvögel lassen Stress und Sorgen schnell abfallen. Ein Paradies, nur knapp zehn Autominuten von der Stadt entfernt.Seit 2010 betreibt Paul E. Wührer, vor einigen Jahren auch im hr-Fernsehen als Koch aktiv, die „Fischzucht“ und verwöhnt die Gäste unter anderem mit Forellen in allen Variationen. Nein, sie kommen nicht aus den hauseigenen Teichen, die Fische dort dürfen sich gemütlich tummeln – wenn der Reiher sie nicht holt. Die Forellen, die später auf dem Teller landen, stammen aus ökologischer Aufzucht im Wispertal und werden in der „Fischzucht“ in einem großen Becken mit Quellwasser gehalten. Und dann ist da auch noch die österreichische Küche. Schließlich stammt Wührer aus Badgastein. Da finden sich Tafelspitz, Schweinsbraten mit Knödln, Wiener Saftgulasch und für Süßmäuler natürlich Palatschinken und Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster. Auf Vorbestellung gibt’s Fondue, Wiener Backhendl und Kasnockn, im Sommer freitags bei schönem Wetter Barbecue.

  tom wollJayDeeHelmut Engelhardt

Seit Juni heißt es wie schon 2017 freitags wieder „Grillen und Chillen am See“. Da können die Gäste nicht nur gemütlich schmausen, ein zischendes Bier, einen Rheingauer Tropfen oder Grünen Veltliner genießen, sondern dabei auch der kernigen oder chilligen Musik vom Wiesbadener Rock-Urgestein TOM WOLL (voc/git) lauschen - im Wechsel mit JAY DEE (voc/git) oder HELMUT ENGELHARDT (sax).

Paul Wührer, der sympathische 65-jährige Wirt und bekennender Fan von chilligem Blues und Rock, kennt Tom schon seit 20 Jahren, noch aus alten „Schweinefuß“-Zeiten. Und wenn dann Songs wie „Purple Rain“, „Summer in the city“, „Riders on the storm“ oder „Stand by me“ über die Terrasse schallen, singen und swingen die Gäste schon mal mit. Manchmal greift Tom Woll auch zur Ukulele und verblüfft etwa mit einer ganz besonderen Version des „Concierto de Aranjuez“. „Another day in Paradise“ - den kann man in der „Fischzucht“ wahrlich erleben. Mit und ohne Musik.

                                                                                                   

TOM WOLL BAND im Kulturforum Wiesbaden 

Tom Woll Band                                                                             

tom woll                                             


Die neue TOM WOLL BAND stellt sich vor

TOM WOLL - voc / git    JAY DEE RICH - voc / git

VOLKER GRÜNEWALD - bass    ANDRÉ COLUCCELLI - voc / drums

 

Das viefältige Repertoire besteht aus Songs von :

Tom Woll, J.J.Cale, Dire Straits, Eric Clapton, Jimi Hendrix, Jeff Beck,

Pink Floyd, Iggy Pop, Chris Isaac u.v.m

                                                                                                                                                                                                              

  Bluesman
                                                                                                      

von Janina Schlicht Autor von Merkurist.de veröffentlicht am 06.09.2016

Als Gitarrist gehört Tom Woll zur Wiesbadener Musikszene dazu. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er auf Bühnen oder im Studio. Aber auch einen Roman hat er kürzlich veröffentlicht.             Tom Woll

LINK:       https://merkurist.de/wiesbaden/gesellschaft/er-rockte-schon-mit-ramazzotti_kLI


                                                                     Dieser Artikel basiert auf dem Snip:
                    "Wiesbaden Blues": Tom Woll ist Musiker, Autor und ein Urgestein der Szene in Wiesbaden

 

E-A-D-G-H-E. Die sechs Saiten einer Gitarre bestimmen das Leben von Tom Woll. Er ist Musiker und regelmäßig auf den Bühnen Wiesbadens zu sehen und zu hören. Bei einem Treffen mit Merkurist gibt er Einblicke in sein Leben mit Jazz, Blues und Co.

 

Schon Wolls Vater war Pianist beim Saarländischen Rundfunk. Nach Tom Woll ist nun auch sein Sohn Mick Woll, als Kopf der Urban Club Band, in dritter Generataion Musiker geworden. „Man kann nie erzwingen, dass seine Kinder einen ähnlichen Lebensweg wählen. Dass es bei uns so gekommen ist, macht mich aber sehr stolz“, sagt Tom Woll. Die Musik gehöre fest zu seinem Tagesablauf. „Morgens stehe ich auf, geh ins Badezimmer, und dann fange ich an Musik zu machen“, sagt er. Dabei habe er schon viele Stilrichtungen ausprobiert. Angefangen beim Blues, hin zu Jazz. Danach für kurze Zeit in einer Band im Stil von ZZ Top, später Soul. Im Blues habe er sich immer besonders wohl gefühlt, deshalb sei er vor einigen Jahren zurück zu seinen Wurzeln, aber auch neue Richtungen schlägt er immer wieder ein - aktuell spiele der Gitarrist zum Beispiel viel Ukulele.

 

„Schreiben war schon immer meine zweite Leidenschaft neben der Musik“, sagt Woll, der früher auch viel gemalt hat. Neben Gedichten und Songtexten hat er im vergangenen Jahr seinen ersten Kriminalroman „Wiesbaden Blues“ veröffentlicht. Die Story rund um einen Gitarristen, der zum Detektiv wird, spielt in der Landeshauptstadt und greift viele Erfahrungen auf, die Woll hier im Laufe seiner Karriere gemacht hat. „Ich bin schließlich Gitarrist - genauso wie meine Hauptfigur“, sagt er und macht keinen Hehl um die autobiografischen Züge des Romans.

 

Das meiste, das Woll spielt, habe er sich über die Jahre selbst beigebracht, und Techniken immer weiter ausgebildet. Jetzt gibt er dieses Können auch weiter. Seinen Schülern sagt er dabei immer: „Du kannst nur ein guter Gitarrist werden, wenn du dich täglich damit beschäftigst.“ Laut Tom Woll könne man auch in Gedanken üben. „Wenn ich ein Stück höre, dann überlege ich immer sofort, wie es funktioniert. Diese Analysen gehören zum Gitarrist-Sein dazu“. Aber auch von seinen Schülern lernt Woll viel. „Früher dachte ich immer, Ukulelen seien Spielzeuge. Dann habe ich von einem Gitarrenschüler eine geschenkt bekommen. Jetzt habe ich begriffen, dass sei ein vollwertiges Instrument mit ganz eigenen Reizen ist.“ So hat der Musiker sogar eine CD mit der Ukulele aufgenommen. Dabei spiele er vor allem Songs aus der Klassik gerne auf der kleinen Viersaiter, zum Beispiel Maurice Ravels „Bolero“.

 

Wer den Musiker einmal in seinem heimischen Studio besucht hat, der weiß, dass Tom Gitarren nicht nur spielt. Er baut sie zum Teil selbst, und vor allem sammelt er sie. An der Wand über seinem Schreibtisch hängen gleich mehrere alte Stratocaster-Modelle. Natürlich alle Originale von der Erfinder-Firma Fender, und zum Teil schon um die 60 Jahre alt. „Viele Instrumente stammen noch aus meinem alten Laden“, erzählt Woll. Den hatte er zwischen 1984 und 1999 am Kaiser Friedrich Ring. „TOM’s GUITARS“ war damals Anlaufpunkt für Liebhaber und Kenner. „Als ich den Laden aufgab, konnte ich mich von diesen hier einfach nicht trennen“, sagt der Musiker. Genug Gitarren könne man nie haben, denn „jede Gitarre klingt anders.“

 Geboren wurde Woll zwar in Saarbrücken, doch weil er schon etwa seit seinem 17. Lebensjahr in Wiesbaden wohnt, fühlt sich der inzwischen 65-Jährige selbst als „echter Wiesbadener“. Dabei schätze er vor allem die „Balance zwischen Stein und Grün“ in der Stadt und schwärmt im Interview von den vielen Parkanlagen. „Wenn ich in Saarbrücken zu Besuch bin, oder mich die Musik dorthin verschlägt, dann merke ich schon, dass dort meine Wurzeln liegen.“ Vor allem verfalle er dort immer in den saarländischen Dialekt, den er als Kind gesprochen hat. „Aber in Wiesbaden habe ich so viel Zeit verbracht und konnte immer tun, was ich wollte“, sagt er. „Und ich freue mich immer, wenn ich als Wiesbadener Urgestein bezeichnet werde.“

                                                         

                                                                    

 

                            Von Anja Baumgart-Pietsch / Wiesbadener Kurier 19.8.2016

 

wi kurier

 

WIESBADEN - Zu Wiesbadens Musik-Urgesteinen gehört Tom Woll – kein Künstlername, sondern Sohn des Komponisten Fritz Woll aus dem Saarland. Der Vater komponierte für den Saarländischen Rundfunk oder auch mal für Lale Andersen. Tom Woll, geboren 1950, lebt seit seinem 15. Lebensjahr in Wiesbaden und seit seinem 18. Lebensjahr von der Musik, denn nach fünf Semestern brach er das Kunst- und Musikstudium ab, um nur noch von der Musik zu leben.

 Seither ist er auf allen möglichen Festen und Feiern in Wiesbaden und der Region wohl bekannt, allein oder mit unterschiedlichen Bands. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Blues und Jazz – beeinflusst von Kenny Burrell und Django Reinhardt. Aber auch Peter Green, Tony Joe White und Black Music haben ihn maßgeblich beeinflusst.

 In den 80er Jahren gründete er die legendäre „Cotton Club Band“, später „Tom Woll and the Blueslovers“ mit Wolfgang Stamm und Alex Sonntag als Rhythmusgruppe. Auf elf CDs sind seine Songs zu hören. Aber auch Eros Ramazotti, Pony Poindexter oder Les Mc Cann engagierten ihn als Studiomusiker.

Kleiner Laden „Tom’s Guitars“ am Ersten Ring

 Manche Wiesbadener Musikfreaks erinnern sich auch noch gut an seinen kleinen Laden „Tom’s Guitars“ am Kaiser-Friedrich-Ring, wo er Vintage-Gitarren verkaufte. Gitarren- und Ukulele-Unterricht gibt Tom Woll noch immer.

 Seine neuesten Projekte sind zum einen „Kind of Blue“: Solo oder zusammen mit dem renommierten Saxofonisten Helmut Engelhardt aus Kaiserslautern besteht das Programm aus Lounge, Jazz, Blues, Classic, Originals. Und: Tom Woll & JD Rich nennen sich „Cosmic Brothers“, interpretieren Rockklassiker, Blues, Balladen aus vergangenen Jahrzehnten. Mit beiden Formationen spielt er abwechselnd jeden Donnerstag im Wiesbadener Café Lumen.

 Tom Woll betätigt sich auch literarisch, schreibt Gedichte im Stil von Heinz Erhardt und veröffentlichte 2015 seinen ersten Kriminalroman „Wiesbaden Blues“, der im Leinpfad Verlag Ingelheim erschienen ist. Auch die Gedichte liegen unter dem Namen „Die Kichererbse“ bereits als Buch vor. Woll moderiert regelmäßig bei „Radio Rheinwelle“. Demnächst ist er mal ganz woanders, nicht in einem Club, sondern „auf dem Land“ zu hören: Mit Helmut Engelhardt bereichert der „Guitarrero“ die „Frauensteiner Goethesteintafel“ am 21. August ab 13 Uhr im Rahmen der Frauensteiner Kulturtage.


cb

 www.tomwoll-cosmicbrothers.com

 

TOM WOLL & JAY D. RICH

Wir spielen Partyrock, Blues, Balladen etc.

 

  ERIC CLAPTON, JJ CALE, PINK FLOYD, CHRIS ISAAC, JOHN MAYER, PAUL CARRACK, PETER GREEN, DAVID GILMOUR, ALAN JACKSON, TOM PETTY,

BOZ SCAGGS, SNOW PATROL, GARY MOORE, HALL & OATES, ZZ TOP,  etc.

Tom woll & JAG D. RICH

Foto: KRANZPLATZFEST 2016

 

TOM WOLL & JAY D. RICH sind donnerstags im LUMEN, Wiesbadens größter und schönster Bar zu hören.

 

von JULIA ANDERTON, veröffentlicht im Wiesbadener Kurier  

               tom woll                     Tom Woll präsentiert sein Krimidebüt „Wiesbaden Blues“
                                     wi blues 

Der Gitarrist Tom Woll liest aus seinem Krimi „Wiesbaden Blues“ mit autobiografischer Färbung.

Von Julia Anderton / Wiesbadener Kurier

WIESBADEN - Detektive sind eigenbrötlerisch und eine Katastrophe in zwischenmenschlichen Beziehungen; sie agieren analytisch und ermitteln gekonnt im Verborgenen. Charlie Wollinger ist von alledem das Gegenteil: Der Wiesbadener Gitarrist ist eine Szene-Größe und lässt sich von einem beklauten Kollegen gegen ein Honorar von ein paar Flaschen Whiskey spontan dazu breitschlagen, sich auf die Suche nach dessen Instrument zu machen. Natürlich fällt er auf, eckt an – und bei der ersten Leiche merkt er, dass die Sache doch eine Nummer zu groß für ihn ist. Wollinger gibt an seinen Gitarrenschüler, den Polizisten Henry Sikorski, ab.

Leicht schrullig

Und ist doch kurz darauf wieder im Boot, als ihn die Freundin des Ermordeten um Hilfe anfleht. Sie erinnert ihn in rührender Weise an ein Höhlenkäuzchen… Seltsamer Bewegrund? Mitnichten – er passt bestens zum leicht schrulligen Charlie Wollinger und seinem Alter Ego Tom Woll. Der hat zwar bislang in keinem Mordfall ermittelt, ist dafür aber seit Jahrzehnten als erfolgreicher Gitarrist berühmt-berüchtigt (nicht nur in Wiesbaden, er hat auch schon Eros Ramazotti und Pony Poindexter im Studio unterstützt), war Mitbegründer der legendären Cotton Club Band, spielte in verschiedenen Bands und hat bislang elf CDs veröffentlicht.

Mit „Wiesbaden Blues“ hat der gebürtige Saarbrücker nun seinen ersten Krimi geschrieben und ihn im „Wohnzimmer“ im Erdgeschoss der Wartburg, in der er in der Vergangenheit so manchen Gig absolvierte, seinen zahlreich erschienenen Weggefährten vorgestellt. Die aufschlussreiche Information vorab, dass der Roman seine autobiografischen Bezüge nicht nur hinsichtlich des Protagonisten kaum verleugnen könne, sondern auch 80 Prozent des übrigen Personals real seien (wenngleich mit geänderten Namen), sorgte für Hellhörigkeit. Der potenzielle Wiedererkennungswert war aber nur ein Seiteneffekt der sympathischen Lesung, die mit Musikeinlagen gespickt war, darunter die Ukulele-Version des Zither-Themas aus „Der dritte Mann“.

„Wiesbaden besteht nicht nur aus Prachtbauten, Wilhelmstraße und Kurpark“, hieß es gleich zu Beginn ebenso bedeutungsschwanger wie zutreffend. „Auch hier existiert eine Art Halbwelt, ein Milieu, das nicht jedem zugänglich, aber für viele sehr real und reizvoll ist.“ Eine ansprechende Vorlage für einen Roman mit hohem Unterhaltungspotenzial – in erster Linie natürlich für Wiesbadener, denen Tom Woll ein Begriff ist.

Er erzählt geradlinig und offenherzig, lässt sich ausführlich und eindeutig über das Sexleben seines Detektivs aus, schimpft und flucht auf miesepetrige Mitmenschen und ebenso arrogante wie talentfreie Kronberger Millionärssöhnchen, und offenbart bei alledem äußerst pointierten Sprachwitz.

Lokale Anspielungen

Die amüsante Erzählung inklusive zahlreicher lokaler Anspielungen (sogar diese Tageszeitung findet Erwähnung) kommt beim Publikum bestens an, sodass der Plot Nebensache ist. „Meine ausdrückliche Intention ist es, Leserinnen und Leser zum Schmunzeln zu animieren“, sagt Woll in seinem Nachwort – das Vorhaben ist ihm bei der Buchvorstellung bestens geglückt.

 

                                                            

 

Anfang Oktober erschien im Leinpfad Verlag / Ingelheim Tom Wolls erster Kriminalroman " WIESBADEN BLUES " 

ISBNnr. 978-3-945782-11-8, ca. 184 S., Broschur, 9,90 € 

Bei Selbstabholung auch bei mir zu erwerben, mit Signatur!

                                              Krimi            

                               

 KIND OF BLUE

www.tomwoll-kindofblue.com

                                                                  

TOM WOLL (voc.git.uku.)& HELMUT ENGELHARDT (sax.) 

Jeden Donnerstag im LUMEN in Wiesbaden, Dernsches Gelände, 19 - 23:00 Uhr.

Bald erscheint eine neue CD " LIVE@LUMEN" mit dem VIP-Lounge Programm !!

Lounge - Jazz - Easy Listening - Classics - Blues - Originals - Bossa Nova - Filmmusik

Tom & HELMUT 

tom lumen   helmut lumen              

TOM WOLL & HELMUT ENGELHARDT 
spielen im Duo auf:

Dinnerparties, Vernissagen, Hochzeiten, Geburtstagen, Eröffnungen,

Events, Einweihungen, Produktpräsentationen, Lesungen, Weinproben,

Weihnachtsfeiern, Messen, Jazzclubs, Bars, Hotels und Stadtfesten.                

                                                                        

 

  Am 12.02.12 las ich im Foyer des Wiesbadener Theaters zum 1. Mal aus meinem

Gedichtband " DIE KICHERERBSE " vor und spielte einige Songs auf der Ukulele.

Anlass war die erneute Vorstellung des unten erwähnten Buches.

Die Leute haben herzlich gelacht und applaudiert - mehr wollte ich nicht - vielen Dank dafür.

    

 

                                                                      


hr schönes Buch :

" WIESBADENER Charakterköpfe (m)einer Stadt "  ist im Media Verlag erschienen.

Herausgegeben von Sabine Hampel (Text) und Monika Werneke (Fotos) !

Es ist in den meisten Wiesbadener Buchhandlungen für 34,90.- € zu erstehen.

Es freut mich ausserordentlich, daß ich auch dabei sein durfte !

  
 
Tom Woll ist sehr oft zu hören von Mo.-Fr.bei Radio Rheinwelle,UKW 92,5

"Hei nun" ( Tipp von Martin )

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