NEWS

                                       

                           Die neue TOM WOLL BAND stellt sich vor                

                                      TOM WOLL - voc / git    JAY DEE RICH - voc / git

                   VOLKER GRÜNEWALD - bass    ANDRÉ COLUCCELLI - voc / drums

 

                                  Das viefältige Repertoire besteht aus Songs von :

                Tom Woll, J.J.Cale, Dire Straits, Eric Clapton, Jimi Hendrix, Jeff Beck

                                Pink Floyd, Iggy Pop, Chris Isaac u.v.m

                                                                                                                                                                                                              

                                                    Bluesman

                              

 

                                                                     

 

     von Janina Schlicht Autor von Merkurist.de veröffentlicht am 06.09.2016

Als Gitarrist gehört Tom Woll zur Wiesbadener Musikszene dazu. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er auf Bühnen oder im Studio. Aber auch einen Roman hat er kürzlich veröffentlicht.

 

             Tom Woll

                                                            LINK:

       https://merkurist.de/wiesbaden/gesellschaft/er-rockte-schon-mit-ramazzotti_kLI

                                   Dieser Artikel basiert auf dem Snip:
"Wiesbaden Blues": Tom Woll ist Musiker, Autor und ein Urgestein der Szene in Wiesbaden

 

E-A-D-G-H-E. Die sechs Saiten einer Gitarre bestimmen das Leben von Tom Woll. Er ist Musiker und regelmäßig auf den Bühnen Wiesbadens zu sehen und zu hören. Bei einem Treffen mit Merkurist gibt er Einblicke in sein Leben mit Jazz, Blues und Co.

 

Schon Wolls Vater war Pianist beim Saarländischen Rundfunk. Nach Tom Woll ist nun auch sein Sohn Mick Woll, als Kopf der Urban Club Band, in dritter Generataion Musiker geworden. „Man kann nie erzwingen, dass seine Kinder einen ähnlichen Lebensweg wählen. Dass es bei uns so gekommen ist, macht mich aber sehr stolz“, sagt Tom Woll. Die Musik gehöre fest zu seinem Tagesablauf. „Morgens stehe ich auf, geh ins Badezimmer, und dann fange ich an Musik zu machen“, sagt er. Dabei habe er schon viele Stilrichtungen ausprobiert. Angefangen beim Blues, hin zu Jazz. Danach für kurze Zeit in einer Band im Stil von ZZ Top, später Soul. Im Blues habe er sich immer besonders wohl gefühlt, deshalb sei er vor einigen Jahren zurück zu seinen Wurzeln, aber auch neue Richtungen schlägt er immer wieder ein - aktuell spiele der Gitarrist zum Beispiel viel Ukulele.

 

„Schreiben war schon immer meine zweite Leidenschaft neben der Musik“, sagt Woll, der früher auch viel gemalt hat. Neben Gedichten und Songtexten hat er im vergangenen Jahr seinen ersten Kriminalroman „Wiesbaden Blues“ veröffentlicht. Die Story rund um einen Gitarristen, der zum Detektiv wird, spielt in der Landeshauptstadt und greift viele Erfahrungen auf, die Woll hier im Laufe seiner Karriere gemacht hat. „Ich bin schließlich Gitarrist - genauso wie meine Hauptfigur“, sagt er und macht keinen Hehl um die autobiografischen Züge des Romans.

 

Das meiste, das Woll spielt, habe er sich über die Jahre selbst beigebracht, und Techniken immer weiter ausgebildet. Jetzt gibt er dieses Können auch weiter. Seinen Schülern sagt er dabei immer: „Du kannst nur ein guter Gitarrist werden, wenn du dich täglich damit beschäftigst.“ Laut Tom Woll könne man auch in Gedanken üben. „Wenn ich ein Stück höre, dann überlege ich immer sofort, wie es funktioniert. Diese Analysen gehören zum Gitarrist-Sein dazu“. Aber auch von seinen Schülern lernt Woll viel. „Früher dachte ich immer, Ukulelen seien Spielzeuge. Dann habe ich von einem Gitarrenschüler eine geschenkt bekommen. Jetzt habe ich begriffen, dass sei ein vollwertiges Instrument mit ganz eigenen Reizen ist.“ So hat der Musiker sogar eine CD mit der Ukulele aufgenommen. Dabei spiele er vor allem Songs aus der Klassik gerne auf der kleinen Viersaiter, zum Beispiel Maurice Ravels „Bolero“.

 

Wer den Musiker einmal in seinem heimischen Studio besucht hat, der weiß, dass Tom Gitarren nicht nur spielt. Er baut sie zum Teil selbst, und vor allem sammelt er sie. An der Wand über seinem Schreibtisch hängen gleich mehrere alte Stratocaster-Modelle. Natürlich alle Originale von der Erfinder-Firma Fender, und zum Teil schon um die 60 Jahre alt. „Viele Instrumente stammen noch aus meinem alten Laden“, erzählt Woll. Den hatte er zwischen 1984 und 1999 am Kaiser Friedrich Ring. „TOM’s GUITARS“ war damals Anlaufpunkt für Liebhaber und Kenner. „Als ich den Laden aufgab, konnte ich mich von diesen hier einfach nicht trennen“, sagt der Musiker. Genug Gitarren könne man nie haben, denn „jede Gitarre klingt anders.“

 Geboren wurde Woll zwar in Saarbrücken, doch weil er schon etwa seit seinem 17. Lebensjahr in Wiesbaden wohnt, fühlt sich der inzwischen 65-Jährige selbst als „echter Wiesbadener“. Dabei schätze er vor allem die „Balance zwischen Stein und Grün“ in der Stadt und schwärmt im Interview von den vielen Parkanlagen. „Wenn ich in Saarbrücken zu Besuch bin, oder mich die Musik dorthin verschlägt, dann merke ich schon, dass dort meine Wurzeln liegen.“ Vor allem verfalle er dort immer in den saarländischen Dialekt, den er als Kind gesprochen hat. „Aber in Wiesbaden habe ich so viel Zeit verbracht und konnte immer tun, was ich wollte“, sagt er. „Und ich freue mich immer, wenn ich als Wiesbadener Urgestein bezeichnet werde.“

                                                         

                                                                    

 

       Von Anja Baumgart-Pietsch / Wiesbadener Kurier 19.8.2016

 

wi kurier

 

WIESBADEN - Zu Wiesbadens Musik-Urgesteinen gehört Tom Woll – kein Künstlername, sondern Sohn des Komponisten Fritz Woll aus dem Saarland. Der Vater komponierte für den Saarländischen Rundfunk oder auch mal für Lale Andersen. Tom Woll, geboren 1950, lebt seit seinem 15. Lebensjahr in Wiesbaden und seit seinem 18. Lebensjahr von der Musik, denn nach fünf Semestern brach er das Kunst- und Musikstudium ab, um nur noch von der Musik zu leben.

 Seither ist er auf allen möglichen Festen und Feiern in Wiesbaden und der Region wohl bekannt, allein oder mit unterschiedlichen Bands. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Blues und Jazz – beeinflusst von Kenny Burrell und Django Reinhardt. Aber auch Peter Green, Tony Joe White und Black Music haben ihn maßgeblich beeinflusst.

 In den 80er Jahren gründete er die legendäre „Cotton Club Band“, später „Tom Woll and the Blueslovers“ mit Wolfgang Stamm und Alex Sonntag als Rhythmusgruppe. Auf elf CDs sind seine Songs zu hören. Aber auch Eros Ramazotti, Pony Poindexter oder Les Mc Cann engagierten ihn als Studiomusiker.

Kleiner Laden „Tom’s Guitars“ am Ersten Ring

 Manche Wiesbadener Musikfreaks erinnern sich auch noch gut an seinen kleinen Laden „Tom’s Guitars“ am Kaiser-Friedrich-Ring, wo er Vintage-Gitarren verkaufte. Gitarren- und Ukulele-Unterricht gibt Tom Woll noch immer.

 Seine neuesten Projekte sind zum einen „Kind of Blue“: Solo oder zusammen mit dem renommierten Saxofonisten Helmut Engelhardt aus Kaiserslautern besteht das Programm aus Lounge, Jazz, Blues, Classic, Originals. Und: Tom Woll & JD Rich nennen sich „Cosmic Brothers“, interpretieren Rockklassiker, Blues, Balladen aus vergangenen Jahrzehnten. Mit beiden Formationen spielt er abwechselnd jeden Donnerstag im Wiesbadener Café Lumen.

 Tom Woll betätigt sich auch literarisch, schreibt Gedichte im Stil von Heinz Erhardt und veröffentlichte 2015 seinen ersten Kriminalroman „Wiesbaden Blues“, der im Leinpfad Verlag Ingelheim erschienen ist. Auch die Gedichte liegen unter dem Namen „Die Kichererbse“ bereits als Buch vor. Woll moderiert regelmäßig bei „Radio Rheinwelle“. Demnächst ist er mal ganz woanders, nicht in einem Club, sondern „auf dem Land“ zu hören: Mit Helmut Engelhardt bereichert der „Guitarrero“ die „Frauensteiner Goethesteintafel“ am 21. August ab 13 Uhr im Rahmen der Frauensteiner Kulturtage.

 

 

                                                                      

   

 

          cb

 www.tomwoll-cosmicbrothers.com

 

 

TOM WOLL & JAY D. RICH

 

Wir spielen Partyrock, Blues, Balladen etc.

 

  ERIC CLAPTON, JJ CALE, PINK FLOYD, CHRIS ISAAC, JOHN MAYER, PAUL CARRACK, PETER GREEN, DAVID GILMOUR, ALAN JACKSON, TOM PETTY,

BOZ SCAGGS, SNOW PATROL, GARY MOORE, HALL & OATES, ZZ TOP,  etc.

Tom woll & JAG D. RICH

Foto: KRANZPLATZFEST 2016

 

TOM WOLL & JAY D. RICH sind donnerstags im LUMEN, Wiesbadens größter und schönster Bar zu hören.

 

 

 

von JULIA ANDERTON, veröffentlicht im Wiesbadener Kurier  

               tom woll

                           

 

                                                                     

Tom Woll präsentiert sein Krimidebüt „Wiesbaden Blues“

 

                                      wi blues 

Der Gitarrist Tom Woll liest aus seinem Krimi „Wiesbaden Blues“ mit autobiografischer Färbung.

Von Julia Anderton / Wiesbadener Kurier

WIESBADEN - Detektive sind eigenbrötlerisch und eine Katastrophe in zwischenmenschlichen Beziehungen; sie agieren analytisch und ermitteln gekonnt im Verborgenen. Charlie Wollinger ist von alledem das Gegenteil: Der Wiesbadener Gitarrist ist eine Szene-Größe und lässt sich von einem beklauten Kollegen gegen ein Honorar von ein paar Flaschen Whiskey spontan dazu breitschlagen, sich auf die Suche nach dessen Instrument zu machen. Natürlich fällt er auf, eckt an – und bei der ersten Leiche merkt er, dass die Sache doch eine Nummer zu groß für ihn ist. Wollinger gibt an seinen Gitarrenschüler, den Polizisten Henry Sikorski, ab.

Leicht schrullig

Und ist doch kurz darauf wieder im Boot, als ihn die Freundin des Ermordeten um Hilfe anfleht. Sie erinnert ihn in rührender Weise an ein Höhlenkäuzchen… Seltsamer Bewegrund? Mitnichten – er passt bestens zum leicht schrulligen Charlie Wollinger und seinem Alter Ego Tom Woll. Der hat zwar bislang in keinem Mordfall ermittelt, ist dafür aber seit Jahrzehnten als erfolgreicher Gitarrist berühmt-berüchtigt (nicht nur in Wiesbaden, er hat auch schon Eros Ramazotti und Pony Poindexter im Studio unterstützt), war Mitbegründer der legendären Cotton Club Band, spielte in verschiedenen Bands und hat bislang elf CDs veröffentlicht.

Mit „Wiesbaden Blues“ hat der gebürtige Saarbrücker nun seinen ersten Krimi geschrieben und ihn im „Wohnzimmer“ im Erdgeschoss der Wartburg, in der er in der Vergangenheit so manchen Gig absolvierte, seinen zahlreich erschienenen Weggefährten vorgestellt. Die aufschlussreiche Information vorab, dass der Roman seine autobiografischen Bezüge nicht nur hinsichtlich des Protagonisten kaum verleugnen könne, sondern auch 80 Prozent des übrigen Personals real seien (wenngleich mit geänderten Namen), sorgte für Hellhörigkeit. Der potenzielle Wiedererkennungswert war aber nur ein Seiteneffekt der sympathischen Lesung, die mit Musikeinlagen gespickt war, darunter die Ukulele-Version des Zither-Themas aus „Der dritte Mann“.

„Wiesbaden besteht nicht nur aus Prachtbauten, Wilhelmstraße und Kurpark“, hieß es gleich zu Beginn ebenso bedeutungsschwanger wie zutreffend. „Auch hier existiert eine Art Halbwelt, ein Milieu, das nicht jedem zugänglich, aber für viele sehr real und reizvoll ist.“ Eine ansprechende Vorlage für einen Roman mit hohem Unterhaltungspotenzial – in erster Linie natürlich für Wiesbadener, denen Tom Woll ein Begriff ist.

Er erzählt geradlinig und offenherzig, lässt sich ausführlich und eindeutig über das Sexleben seines Detektivs aus, schimpft und flucht auf miesepetrige Mitmenschen und ebenso arrogante wie talentfreie Kronberger Millionärssöhnchen, und offenbart bei alledem äußerst pointierten Sprachwitz.

Lokale Anspielungen

Die amüsante Erzählung inklusive zahlreicher lokaler Anspielungen (sogar diese Tageszeitung findet Erwähnung) kommt beim Publikum bestens an, sodass der Plot Nebensache ist. „Meine ausdrückliche Intention ist es, Leserinnen und Leser zum Schmunzeln zu animieren“, sagt Woll in seinem Nachwort – das Vorhaben ist ihm bei der Buchvorstellung bestens geglückt.

 

                                                            

 

Anfang Oktober erschien im Leinpfad Verlag / Ingelheim Tom Wolls erster Kriminalroman " WIESBADEN BLUES " 

ISBNnr. 978-3-945782-11-8, ca. 184 S., Broschur, 9,90 € 

Bei Selbstabholung auch bei mir zu erwerben, mit Signatur!

                                              Krimi      

 

 

                                                                                           

                                                                     

                               

                                                           KIND OF BLUE

                                                         www.tomwoll-kindofblue.com

                                                                  

TOM WOLL (voc.git.uku.)& HELMUT ENGELHARDT (sax.) 

Jeden Donnerstag im LUMEN in Wiesbaden, Dernsches Gelände, 19 - 23:00 Uhr.

Bald erscheint eine neue CD " LIVE@LUMEN" mit dem VIP-Lounge Programm !!

Lounge - Jazz - Easy Listening - Classics - Blues - Originals - Bossa Nova - Filmmusik

Tom & HELMUT 

              tom lumen   helmut lumen                

                       TOM WOLL & HELMUT ENGELHARDT spielen im Duo auf:

Dinnerparties, Vernissagen, Hochzeiten, Geburtstagen, Eröffnungen,

Events, Einweihungen, Produktpräsentationen, Lesungen, Weinproben,

Weihnachtsfeiern, Messen, Jazzclubs, Bars, Hotels und Stadtfesten.

                                                                                           

                                                                        

 

  Am 12.02.12 las ich im Foyer des Wiesbadener Theaters zum 1. Mal aus meinem

Gedichtband " DIE KICHERERBSE " vor und spielte einige Songs auf der Ukulele.

Anlass war die erneute Vorstellung des unten erwähnten Buches.

Die Leute haben herzlich gelacht und applaudiert - mehr wollte ich nicht - vielen Dank dafür.

    

 

                                                                      

     

 

 

 

Ein sehr schönes Buch :

" WIESBADENER Charakterköpfe (m)einer Stadt "  ist im Media Verlag erschienen.

Herausgegeben von Sabine Hampel (Text) und Monika Werneke (Fotos) !

Es ist in den meisten Wiesbadener Buchhandlungen für 34,90.- € zu erstehen.

Es freut mich ausserordentlich, daß ich auch dabei sein durfte !

 

                          

                                                                               


 

 
Tom Woll ist sehr oft zu hören von Mo.-Fr.bei Radio Rheinwelle,UKW 92,5

"Hei nun" ( Tipp von Martin )

                                                

                                                 

Kaufe, tausche und vermittle alte Gitarren und Verstärker aus den 50 - 70erJahren
call me ! 0172-6663200
 

 

Tom Woll, Musiker Wiesbaden, Gitarrist, Jazz, Lounge, Blues, Party, Solo, Duo

Mobil: 0172 / 6663200

E-Mail: tom.woll@t-online.de

Modified by IT Service Klotz| Template: ge-webdesign.de|